19. und 21. Juli 2005 - Simona und André unterwegs mit Bernd
Zuerst der Bericht von André Berger (Jg. 1990)
dienstag:
Am dienstag morgen wurden wir von der Bahn(8.00uhr - viel zu früh) abgeholt.
Die Fahrt war ein Graus,weil wir bernds musik lauschen mussten.
Als wir an der Goiltzsche ankamen und wir uns erwärmten fing es langsam an zu
trippeln, es fing dann immer doller an, bis wir beschlossen bei ferropolis zu skaten.
Wo es genauso trueb aussah, weil am tag zuvor ein Fest statt fand und Leute nicht
die Muelleimer fanden.
Wir fuhren dann zu bernd nach hause. dort vor der tuer sind wir dann
geskatet(ABC u.s.w.).
Dann jockten wir eine strecke die wir nicht kannten und die meterzahl war
leider auch nicht bekannt,aber als wir sie erfuhren wollte ich unsern lieben
bernd umbringen, weil es 8km waren(aber der Traubenzucker war ein guter freund).
Das mittag war auf den ersten blick nicht sehr ansprechend da es
Shweinefilet war und ich so etwas nicht esse,war es doch nach dem zweiten Bissen
sehr ansprechend(zumindest die nuddeln).
Danach ging es erstmal unter eine schoene heisse Dusche.
Etwas später brachte uns bernd nach Dessau auf die Bahn zurük,wo wir noch
unser Auslauftraining absolwieten.
Die Dehnung an der Bahn übernahm bernd noch,wo simona fast einschlief.
donnerstag:
Am donnerstag wurden wir wieder 8.00uhr von der bahn abgeholt.
An der Goitzsche fing es diesmal nicht gleich an zuregnen,wir zogen
trotzdem gleich unsere skates an(die Regenwolken verschonten uns).
Auf der strecke gab es fuer uns auch bergsprints die wir souveren
meisterten,nach 6km und 20min ging es wieder richtung auto, wo wir eine kleine
pause hatten.
Dann ging es wieder los zu einer kleinen aber mit steilen kurven besetzten runde.
Wir fuhren dort insgesamt 6runden.
Es ging danach zum auto wo es dann anfing mit regnen. wir zogen uns im
Wind schatten des autos um.
Bei bernd angekommen ging es wieder unter eine schoene heisse Dusche.
Vor dem Mittag schauten wir noch auf DVD den Berlin Marathon bis bernd uns rief.
Diesmal gab es Bratkartoffeln mit Geschnetzeltet und Ei. Es sah etwas besser
als dienstag aus aber es hat gleich geschmeckt,wir schauten dann noch den
rest des marathons.
Wir gingen dann Lenk-Drachensteigen bei Windstaerke 4(28 kilometer pro stunde)
und strömenden Regen.
Dann schrieben wir den Bericht vom dienstag und donnerstag, was sehr lustig war,
weil pupsi(simona) nichts einfiel.
Nun der Bericht (wohl eher eine grobe Gliederung) von Simona Koch (Jg. 1992)
Dienstag:
Erwärmung an der Goitsche
(Fahrt)
Wir kamen gerade an der Goitsche an , machten eine kurze Erwärmung
und schon fing es an zu Regnen . alles war nass , ausgenommen der Fleck
auf dem André und ich standen. Begeistert waren wir nicht darüber,
dass es regnete, denn skaten kann man bei dem Wetter echt nicht .
Kaum waren wir da und schon waren wir wieder weg .
Einrollen in Ferropolis
(Fahrt)
Da Bernd schon oft hier war, erzählte er uns , dass dort viele "Bühnen"
standen und man auf denen gut skaten konnte . Doch was war ? Von den Bühnen blieben
nur noch ein paar Stangen übrig . Naja und viel Müll.
Oh - ich habe vergessen zu sagen , dass ich noch einen Pulsmesser um hatte.
Die erste Zeit schien es als währe ich tot, denn mein Puls war auf 00.
Es hört sich jetzt bestimmt so an als währe der Tag nur ein Reinfall gewesen.
Dass änderte sich jedoch schnell.
Techniktraining in Bergwitz
Wir hatten unsere Skats gleich angelassen und fuhren zu Bernd nach Bergwitz.
Dort regnete es zum Glück noch nicht ! Noch nicht ! Dort skateten wir vor der Tür ,
machten ein bisschen Techniktraining und schon fing es an zu regnen.
Ausdauertrainingseinheit - 8km um den Bergwitzsee
Bernd meinte,wenn man nicht wüsste wieweit man joggt, laeuft man viel lockerer.
Duschen
Trainingsmaterial vorbereitet
(André möchte die Mogema 155RR Schiene testen)
Essen
Trainingsanalyse
(HF-Diagramme am Computer)
Schwimmen (Bernd) und Sonnen (André und Simona) am Bergwitzsee.
Zurück nach Dessau - 1h Ausrollen auf der Bahn
... zurück zu den Eltern ...
Donnerstag ...
Einen Kommentar möchte ich (Bernd Doege)
mir dann doch erlauben:
Trotz unzähliger Wetterkapriolen waren es
zwei sehr schöne Tage. Eins ist jedoch klar:
Beim nächsten mal kocht Ihr!
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