30. Juli 2009 - Zum Vierten Mal: Lausitzer Seeland 100
Auch in diesem Jahr fand im Lausitzer Seenland am Geierswalder See die Vielfach-Sport-
Veranstaltung mit Schwimmen, Radeln, Laufen und natürlich Skaten statt.
Unser Verein wurde durch Franziska, Annika und Anke Petry vertreten.
Es standen für uns Strecken zwischen 1000m und 21,1km auf dem Plan.
Am Freitag Abend erkundeten wir schon mal die Strecken für das Wochenende. Aufgrund
einiger Baumaßnahmen rund um den See gab es dieses Jahr keinen Rundkurs um den See sondern
eine Strecke mit Wendepunkt. Alles in allem sind es trotzdem schöne Strecken gewesen.
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Gut beschirmt vor dem Start. Danke Dirk.
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Der Samstagmorgen begann mit Regen (wie sollte es bei Anke auch anders sein?!). Das
Kinderskaten über 1km wurde um eine halbe Stunde verschoben, so dass dieses zumindest von
oben trocken absolviert werden konnte. Die Strecke war aber noch naß und recht rutschig.
Annika und Franziska kamen damit aber gut zurecht und Annika sicherte sich den Gesamtsieg
und Franziska kam als Dritte ins Ziel. Für beide bedeutete dies natürlich auch den Sieg in
ihrer Altersklasse. Dafür wurden sie mit leckeren Produkten aus der Spreewaldregion
belohnt. Nun wurden schnell die Startnummern gewechselt und die Transponder für das
6km-Einzelzeitfahren angebracht und der nächste Start stand an.
Als erste der Dessauer Abordnung startete Franziska und im Abstand von je 1 Minute danach
Annika und dann Anke. Als Anke dran war begann es wieder zu regnen, so dass schon der Start
eine rutschige Angelegenheit wurde. Auf der Strecke gab es dann noch richtig viel Wasser
von oben. Es war schwierig zu laufen, aber Annika sicherte sich in ihrer Alterklasse den
Sieg und auch das familieninterne Duell entschied sie für sich. Auch Franziska schlug sich
wacker und siegte in ihrer Altersklasse. Anke belegte einen 11. Rang in der AK 40. Sie kam
mit dem rutschigen Untergrund so gar nicht zurecht. Bei der Siegerehrung gab es wieder was
Leckeres vom Spreewaldhof für die Siege der Kinder.
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Bitte einmal Trocknen. Danke Dirk.
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Am Sonntagmorgen stand der Halbmarathon auf dem Plan. Es regnete mal nicht, aber der Wind
war nicht zu verachten. Am Start war Anke recht weit hinten, arbeitete sich aber dann Stück
für Stück nach vorne. Nach ca. 3km ging es einen Berg hinab, der Anke schon im Vorfeld
beunruhigte. An dieser Stelle war Sie allein auf weiter Flur und konnte diese Hürde in Ruhe
angehen konnte. Leider änderte sich dies auch auf dem weiteren Weg nicht, so dass Anke die
gesamte Strecke im Alleingang bewältigte. Im Ziel war sie aber ganz zufrieden, da eine für
sie gute Zeit von knapp 58min auf der Anzeigetafel stand. Zufrieden über den doch guten
Abschluß des Wettkampfes ging es dann wieder nach Dessau zurück, wo dann erstmal Lager- und
Schuhpflege auf dem Programm standen.
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